Gedenkstätte im Wandel: Ein Spaziergang über den Prospekt Svobody (Freiheitsprospekt) in Lemberg

aus OWEP 3/2014  •  von Viktoria Sereda

Zusammenfassung

Die wechselvolle Geschichte der galizischen Metropole lässt sich sehr gut an den häufigen Namenswechseln ihrer wichtigsten Straße feststellen. Der folgende Beitrag wirft einen Blick auf die Dynamik der Veränderungen und zeichnet die historischen Hintergründe nach.

Viktoria Sereda ist Soziologin und arbeitet als Dozentin am Institut für Geschichte und soziologische Theorie der Ivan Franko-Universität in Lemberg. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen Stadtsoziologie, Alltagssoziologie und Identitätsforschung. Sie stellte auch die Vorlagen für die Abbildungen zur Verfügung.

I.

Lemberg (Lviv, Lwów, Lwow) – eine Stadt mit ihrem eigenen Mythos und einer turbulenten Geschichte, die sich im westlichen Teil der Ukraine befindet. Seit dem 18. Jahrhundert war es die Hauptstadt einer mittel-osteuropäischen Grenzregion, Galizien, die zu einer stark umkämpften Zone verschiedener imperialer, nationaler und übernationaler Interessen wurde. Nach zahlreichen Grenzverschiebungen und Wechseln der politischen Regime wurde dieses ehemalige Zentrum der ruthenischen Woiwodschaft im polnisch-litauischen Staatenbund hintereinander vom Habsburgerreich (1772-1918), der Volksrepublik Westukraine (1918), der Zweiten Polnischen Republik (1918-1939), dem nationalsozialistischen Deutschland (1941-1944), der UdSSR (1939-1941, 1944-1991) und seit 1991 von der unabhängigen Ukraine regiert.

Die vielen und schnellen Änderungen der politischen Regime in der Mitte des 20. Jahrhunderts haben den äußeren Aufbau und die ethnische Struktur der Stadt tiefgreifend verändert. Während und direkt nach dem Zweiten Weltkrieg verlor Lemberg etwa 90 Prozent seiner Vorkriegsbevölkerung: Seine jüdische Gemeinschaft wurde restlos ermordet und seine polnischen Einwohner gezwungen, nach Polen auszuwandern (in den 1930er Jahren machten die Juden etwa ein Drittel und die Polen die Hälfte der Einwohner der Stadt aus). Die politischen und intellektuellen Eliten der dritten wichtigen ethnischen Gruppe, der Ukrainer (vor dem Ende des 19. Jahrhunderts besser bekannt als „Ruthenen“), verschwanden ebenso: Sie flohen vor der Roten Armee 1944 in den Westen oder wurden Ende der 1940er Jahre massenhaft verhaftet. Diese turbulenten Ereignisse führten zu stetigen Versuchen, den sozialen Raum der Stadt umzugestalten, insbesondere ihre Gedenkstätten, aber auch Lembergs Hauptstraße – den Prospekt Svobody (Freiheitsprospekt, im Folgenden einfach Prospekt), der insgesamt elfmal umbenannt wurde.

II.

Bald nach der ersten Teilung von Polen-Litauen und der Eingliederung von Lemberg in das Habsburgerreich 1772 erfuhr die Stadt radikale Auswirkungen der aufklärerischen Reformen, die auf die Schaffung einer „effizienten“ und „rationalen“ Gesellschaft zielten. In den 1820er Jahren wurden die mittelalterlichen Mauern und Wälle schließlich abgerissen, und die sie umgebenden Grünflächen formten neue Promenaden (ähnlich wie die Ringstraße in Wien). Der neue offene Raum, der anstelle der ehemaligen westlichen Mauer entstand (dort, wo sich der Prospekt Svobody heute befindet), wurde vom Fluss Poltva in zwei geteilte Straßen getrennt, die der Obere und der Untere Wall genannt wurden. Sie wurden allmählich zu einem neuen Zentrum städtischen Lebens, das von wachsender Säkularisierung des öffentlichen Raums und Nationalisierung der lokalen Politik geprägt war.

Das Auftauchen von Boulevards und die neue Angewohnheit, dort Spaziergänge zu machen, schufen einen neuen Typ von Stadtmenschen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts tauchten dann prächtige Hotels, Passagen, Kaffeehäuser, Geldinstitute, Kinos und Tanzlokale auf beiden Seiten des Prospekts auf, die architektonisch neue Ideale der bürgerlichen Kultur veranschaulichten. Als in den 1890er Jahren der Fluss Poltva zugeschüttet und in das städtische Abwassersystem geleitet wurde, wurden die zwei Straßen zu einem einzigen Boulevard zusammengeschlossen, obwohl sie zunächst ihre verschiedenen Namen – Oberer und Unterer Wall – behielten. 1894 wurde die elektrische Straßenbahnlinie entlang des Prospekts (der um diese Zeit der Wiener Ringstraße sehr ähnlich sah) gebaut. Der Schlussakkord der Straßenentwicklung wurde um die Jahrhundertwende mit der Errichtung der beiden wichtigsten Kultursymbole einer modernen Stadt getroffen, nämlich dem Stadttheater (1900) und dem Kunst- und Gewerbemuseum (1904). Kulturelle Institutionen und Geldhäuser dominierten den Boulevard und dienten dem Bedürfnis, die städtische Bevölkerung zu belustigen und zu unterhalten; sie formten so einen völlig neuen öffentlichen Raum.

Von den 1870er Jahren bis zum Ersten Weltkrieg wurde der polnische Charakter der Stadt ihren physischen Stätten und ihrer „mental map“ aufgedrückt, während die zuvor dominante deutsche kulturelle Identität Lembergs allmählich verschwand. Lemberg als die Hauptstadt der österreichischen Provinz Galizien wurde zunehmend als eine Hochburg polnischer „nationaler Arbeit“ gesehen. Während das südliche Ende des Boulevards 1869 durch einen Brunnen mit einer traditionellen Heiligenstatue der Jungfrau Maria markiert wurde, wurde das Monument des polnischen Hetman Stanislaw Jablonowski 1869 von einem privaten Grundstück auf die Nordseite des Boulevards gebracht. 1871 wurde die Nordseite des Boulevards in Hetman-Straße umbenannt. 1898 wurde ein Denkmal des polnischen Königs Jan Sobieski direkt im Zentrum der öffentlichen Promenade errichtet.

Seine Eröffnung wurde von einer großen öffentlichen Kundgebung begleitet, welche zum Ziel hatte, die städtische Öffentlichkeit in die imaginierte polnische Nationalgemeinschaft mit einzubinden. 1904 erschien eine weitere Kennzeichnung des symbolisch-polnischen Raums am südlichen Ende des Prospekts – ein Denkmal für Adam Mickiewicz. Wegen dessen Aufstellung wurde die Statue der Jungfrau Maria zum nächstgelegenen Platz gebracht; dies deutete darauf hin, dass die neuen nationalen Symbole als nicht weniger bedeutend angesehen wurden als die religiösen.

Schließlich wurde der polnische Charakter des Boulevards durch die Errichtung des Stadttheaters, das zunehmend als die polnische Nationaloper gesehen wurde, verstärkt, ebenso durch die Errichtung des Kunst- und Gewerbemuseums. Diese beiden repräsentativen sezessionistischen Gebäude der Belle-Époque trennten den Prospekt sichtbar vom dynamischen jüdischen Bezirk der Stadt, der sich nur einige Straßen weiter nördlich befand. Nun konnte ein Flaneur, der durch den relativ kurzen Boulevard schlenderte, durch die imaginierte polnische Geschichte spazieren, indem er an drei Denkmälern, die historischer Persönlichkeiten aus verschiedenen Epochen gedachten, vorbeiging. So wurde in den ersten eineinhalb Jahrzehnten nach der Wende zum 20. Jahrhundert die polnische Nationalrhetorik, die sich mit zwei neuen aufstrebenden Nationalismen – dem ukrainischen und dem jüdischen – konfrontiert sah, angriffslustiger; öffentliche Gedenkfeiern legten immer mehr den Schwerpunkt auf historische Akte der „Verteidigung“ (gegen vermeintlich „böse“ Mächte).

Nach der Auflösung der Habsburgermonarchie und dem kurzen polnisch-ukrainischen Krieg wurde Lemberg der Zweiten Polnischen Republik angegliedert. Schon 1919 wurde die eine Seite der Prospekt in Legionen-Straße umbenannt, um des Sieges im Krieg zu gedenken und die polnische Dominanz in der Stadt hervorzuheben.

III.

In den 1930er Jahren, mit steigender öffentlicher Bewunderung für die Ästhetik von Massenritualen, entwickelte sich der Prospekt zum Ort für politische Massenversammlungen und -aktivitäten. Jetzt wurden dort verschiedene Kundgebungen und Paraden veranstaltet (die oft von gegensätzlichem nationalen und sozialen Charakter waren), einschließlich der jährlichen Stadtparade, die aus Repräsentanten von Schulen, diversen Organisationen aus dem öffentlichen und sportlichen Bereich sowie Firmen bestand. Um den polnischen Nationalcharakter des Prospekts und der Stadt Lemberg überhaupt zu verstärken, wurde 1938 ein neues Denkmal vor dem Stadttheater erbaut: Eine brennende Flamme gedachte des zwanzigsten Jahrestages des Sieges über die Ukrainer im Jahr 1918. Durch diese Symbolik wurde der Prospekt endgültig als imaginierter polnischer Raum festgeschrieben. Doch der Beginn des Zweiten Weltkrieges hat die Machtverhältnisse dann radikal verändert.

Im September 1939, nach dem Molotow-Ribbentrop-Pakt, marschierte die sowjetische Rote Armee in Lemberg ein. Das neue politische Regime löste sofort die symbolische Umschreibung des städtischen Raums aus. Zwischen 1939 und 1942 wurden 39 Straßennamen geändert. Zu dieser Zeit entwickelte sich der Prospekt zur Hauptstraße der Stadt und erhielt daher die besondere Aufmerksamkeit der sowjetischen Autoritäten. Schon 1939 wurde mitten auf der Promenade ein neues Denkmal, das der sowjetischen Verfassung gewidmet war, neben dem Jan Sobieski-Monument errichtet. 1940 erhielt der Prospekt einen neuen Namen, Straße des Ersten Mai.

Das nationalsozialistische deutsche Regime wiederum zerstörte im Jahr 1941 umgehend die sowjetischen Denkmäler. Während der Besetzung durch die Nationalsozialisten wurde der Prospekt dreimal umbenannt. Zunächst erhielt jede Seite des Boulevards ihren polnischen Namen zurück (Straße der Legionen und Hetman-Straße), dann wurden sie umgetauft in Museumsstraße und Opernstraße und zuletzt, im Jahre 1942, zum Adolf-Hitler-Ring zusammengelegt. Das polnische Denkmal vor dem Opernhaus wurde durch einen Würfel mit lodernder Flamme und dem neuen Namen der Straße ersetzt.

Die neue Symbolik erschien in Lemberg zusammen mit den schlimmsten Gräueltaten des Nazi-Regimes, nämlich den Deportationen und der Vernichtung der jüdischen Bevölkerung, die vorwiegend in den nördlichen Teilen der Stadt gelebt hatte.

IV.

Die sowjetische Herrschaft über die Stadt dauerte bis August 1991 an. In dieser Zeit veränderte sich die Stadt von einer mehrheitlich polnischsprachigen zu einem russischsprachigen, dann (seit den 1950er Jahren) zu einem ukrainischsprachigen regionalen Zentrum der UdSSR. Der Prospekt durchlief weitere Veränderungen mit dem Ziel, dass er zu einer sowjetischen Vorzeige-Promenade werden sollte. Seine Symbolsprache musste sich dramatisch ändern, damit er eine „plastische Chronik“ werde, die den „heroischen Geist der Heldentaten im Krieg und der Aufbauleistung der Sowjetmenschen und der arbeitenden Bevölkerung der Stadt“ nacherzählte. Das neue politische Regime versuchte, alle konkreten Zeichen polnischer Präsenz in der Stadt zu beseitigen und den städtischen Raum symbolisch (neu) festzuschreiben. Der Boulevard wurde erneut in die Straße des Ersten Mai umgetauft, während in der ganzen Stadt 85 Prozent der Straßen umbenannt wurden und nur sechs ihre alten Namen, die historischen Persönlichkeiten Polens gewidmet waren, behielten. Die meisten der polnischen Denkmäler in Lemberg wurden entweder zerstört oder nach Polen gebracht, und nur jene, die neu interpretiert und in eine sowjetische Version der Geschichte Lembergs integriert werden konnten, wurden intakt gelassen, unter ihnen das Denkmal für Adam Mickiewicz; hingegen musste das Jan Sobieski-Denkmal 1950 nach Gdańsk umziehen. Der Ort, an dem es gestanden hatte, wurde in ein großes Blumenbeet verwandelt. Im selben Jahr wurde die Statue der Jungfrau Maria in das örtliche Museum gebracht, weil sie ein unangebrachtes religiöses Kennzeichen in der öffentlichen Sphäre einer Gesellschaft darstellte, die atheistisch sein sollte.

Am anderen Ende des Boulevards wurde 1945 anstatt des Adolf-Hitler-Ring-Straßenschildes, das 1944 zerstört wurde, ein neues Schild angebracht, welches den Standort für ein zukünftiges Lenin-Denkmal markierte. Die ideologische Umstrukturierung des Prospekts war 1952 vollendet, als das Lenin-Denkmal schließlich erbaut wurde; der Boulevard wurde nach Wladimir Lenin benannt, das Kunst- und Gewerbemuseum wurde zum Lenin-Museum. Für die darauf folgenden Jahrzehnte waren der Boulevard und das Lenin-Monument Zentren von Sowjet-Paraden, Feiern und endlosen sowjetischen Gedenk-Zeremonien.

V.

Die letzte Metamorphose des Prospekts fing während der Zeit der Perestroika an. Das Blumenbeet (klumba auf Ukrainisch), auf dem das Jan-Sobieski-Denkmal einmal stand, wurde nach einer öffentlichen Debatte als der Ort für das zukünftige Schewtschenko-Denkmal ausgewählt. Die Forderung, ein dem größten ukrainischen Dichter, Taras Schewtschenko, gewidmetes Denkmal zu errichten, wurde zum ersten Mal bereits in den 1860er Jahren von ukrainischen Aktivisten geäußert, aber von den polnischen Eliten, die zu der Zeit die Stadt regierten, missachtet. Zudem war unter sowjetischer Herrschaft Lemberg die einzige große Stadt der Ukraine, die kein eigenes Schewtschenko-Denkmal besaß – wahrscheinlich, weil das sowjetische Regime Angst hatte, dass das Denkmal den ukrainischen Nationalismus in der Stadt stärken würde, da der Dichter im westlichen Teil der Ukraine eher als nationale Figur galt, nicht als sozialrevolutionäre. Ähnlich wie der zentrale Teil des Prospekts wurde der Platz der klumba ebenfalls für verschiedene öffentliche Treffen der Opposition genutzt und zunehmend auch von ganz normalen Leuten, die die aktuelle politische Situation und historische Probleme diskutieren wollten. Bald wurde klumba zum Synonym für den Hyde Park in Lemberg.

Das nördliche Ende des Boulevards veränderte sich ebenfalls dramatisch bezüglich seines symbolischen Charakters während der letzten Jahre der Sowjet-Herrschaft. Im September 1990 wurde das Lenin-Denkmal abgebaut (es war das erste Lenin-Denkmal überhaupt, das in der ganzen Sowjetunion zerstört wurde). Noch im selben Jahr erhielt der Boulevard seinen jetzigen Namen – Prospekt Svobody, und das Lenin-Museum wurde zum Andriy Scheptyzky-Nationalmuseum.

Seit 1991 entwickelte sich die Symbolsprache des Prospekts weiter. Zum ersten Jahrestag der ukrainischen Unabhängigkeit 1992 wurde das neue Schewtschenko-Denkmal feierlich eingeweiht.1 Zudem kehrte die religiöse Symbolik auf den Prospekt zurück: Nach einer kurzen Debatte wurde 1996 eine neue Version der Statue der Jungfrau Maria an ihrem ehemaligen Platz am Südende des Boulevards errichtet. Einmal mehr wandelte sich der Prospekt Svobody zum Zentrum für verschiedene und zahlreiche Aktivitäten in der Stadt: Paraden, politische Kundgebungen, verschiedene Proteste, Trauer- oder Gedenkfeiern. Auch wurden auf dem Prospekt zahlreiche Festivals, Feiern und Feste, Musikkonzerte und Theater-Shows veranstaltet.

Dennoch erhielt der zentrale Teil des Prospekts neue Bedeutung während der Orangenen Revolution 2004 und während des Euromajdan 2013/2014. Beide Male wurde der Platz vor dem Schewtschenko-Denkmal als Brennpunkt öffentlichen Protests genutzt, aber jeweils auf andere Weise. Die symbolischen Darstellungen der Orangenen Revolution waren immer noch stark in den Mustern von Gedenken des 20. Jahrhunderts verankert, als die Denkmäler bewusst in die Aktivitäten der Menschen eingebunden wurden. Das Schewtschenko-Monument wurde mittels Flaggen und Schildern symbolisch in einen aktiven Darsteller verwandelt.

Als im Februar 2014 Scharfschützen Demonstranten in Kiew erschossen hatten, betrauerte der Euromajdan in Lemberg seine Toten, und ein neuer Ort der Erinnerung entstand spontan neben der Bühne – ein Zeichen des Gedenkens, das den getöteten Demonstranten in Kiew gewidmet war, Nebesna Sotnia (die „himmlischen Hundert“). Jetzt schloss der Boulevard in der Stadt, traditionell ein Zentrum für öffentliche Unterhaltung, eine Trauerstätte in seinem Innersten ein. Die jüngsten heroischen und traumatischen Erinnerungen der Euromajdan-Demonstrationen haben jetzt schon die symbolische Sprache des Prospekts verändert, und vielleicht markieren sie eine neue Epoche in der Geschichte des Landes und der Stadt.

Deutsch von Xenia Baljakin.

Der „Prospekt Svobody“ (Freiheitsprospekt) entstand im Lemberg des 19. Jahrhunderts im Zusammenhang mit der Niederlegung der Wälle und dem planmäßigen repräsentativen Ausbau der Innenstadt. Zahlreiche bedeutende Gebäude wie das Opernhaus und das Kunst- und Gewerbemuseum gehen auf diese Zeit zurück, ebenso Denkmäler, deren Geschichte ebenso wie die häufige Umbenennung des Boulevards stellvertretend für Lembergs wechselvollen Weg durch die Jahrhunderte stehen.


Fußnote:


  1. Zu diesem Denkmal vgl. auch http://www.lemberg-lviv.com/sehenswertes /denkmaler-in-lemberg/taras-schewtschenko-denkmal/ (mit Bild; letzter Zugriff: 03.11.2017).